Pressestimme zum Stück Der Hunderter in der Westentasche

Quelle: vom 1997-00-00
Quelle: MainpostALTSTADT (GINA)Seit Mitte September proben die Akteure der Theater-Truppe der Dompfarrei intensiv. Nach "Der doppelte Moritz" im letzten Jahr bringen sie heuer "Der Hunderter in der Westentasche" auf die Bühne des Kolpinghauses.Der Schwank in drei Akten ist von Max Neal und Max Ferner geschrieben worden. Gestern abend war Premiere. Auch in diesem Jahr - im 28. Jahr ihres Bestehens - verlangen die engagierten Laiendarsteller keinen Eintritt für ihre Vorstellungen.Die Regie des Stückes führt Rolf Düchting, und Franz-Josef Götz hat wieder die Gesamtleitung übernommen. Auf der Bühne stehen Barbara Dell, Johannes llig, Harald Kilian, Hans-Georg Schott, Norbert Steinert, Maria Wehner und Peter Werner.Das klassische Boulevardstück erzählt von den Gewissensbissen des armen Schneidermeisters Gaisreiter, der in der Westentasche des reichen Bauern namens Gössenberger einen Hundertmarkschein findet. Ein unverhoffter Geldsegen, der selbstredend seine Tücken hat.Damit die Sache auch so richtig schön verzwickt wird, darf natürlich auch das junge Liebespaar nicht fehlen: Der Bauernsohn nämlich hat sich in die Tochter des Schneiders verliebt. Der Schneiderlehrling Georg, die Ehefrau des Schneidermeisters und dessen guter Freund Fallbacher tun das Ihre, um der Geschichte die nötige Brisanz zu verpassen.Die nächste Vorstellung wird am kommenden Freitag, 21. November, um 19.30 Uhr über die Bühne gehen. "Der Hunderter in der Westentasche" ist außerdem an folgenden Tagen zu sehen: am Sonntag, 23. November, um 15.30 Uhr; am Dienstag, 25. November, und am Freitag, 28. November, um 19.30 Uhr; am Sonntag, 30. November, um 15.30 Uhr; am Dienstag, 2. Dezember, und am Freitag, 5. Dezember, jeweils 19.30 Uhr.